Immerhin einer der nicht so vergessen wird wie viele der anderen. Bei den ganzen Autounfällen und wo sie sonst sterben ist es ja auch gar nicht so wichtig wer sie waren oder was sie gerade herausgefunden hatten, aber in diesem Fall ist das ganz und gar nicht so und passierte direkt vor den Augen der Justiz.
Mit Argwohn habe ich die Entwicklung um den jungen (vermeintlichen) Studivzcrawler verfolgt, der wohl wegen des Versuches mit öffentlich einsehbaren Informationen eine Firma zu erpressen in das Fadenkreuz der Justiz geriet. Statt aber nun dem offensichtlichen Tatbestand des groben Unfugs nachzugehen, versuchten die Vollprofis von der Polizei und Staatsanwaltschaft den Jungen tatsächlich wegen Erpressung dran zu kriegen. Soweit musste der Junge also kalkulieren mag man sich denken… Darf man auch, in dem Moment wo der Fall jetzt aufgeklärt wird und z.b. klar ist dass es sich tatsächlich um den Erpresser handelte.
Mittlerweile kann man gerüchteweise davon ausgehen dass er noch nichteinmal den Datenklau selber begangen hat, und nur als Hacker verschrien wird. Aber solange die SA (Staatanwaltschaft) nicht upfront mit Fakten und Beweisen ist, kann man da ja nur spekulieren. Auch die Sache mit dem Selbstmord wird in der dpa Meldung meines Wissens gar nicht erwähnt. die Formulierung lautet: “Tot aufgefunden“. Auf der einen Seite habe er die Erpressung nach Verhör durch die Polizei “zugegeben” auf der anderen Seite wurde er angeblich vor Ort und quasi inflagranti verhaftet. Vielleicht wurde er aber auch einfach nur von Studivz mit einem Jobangebot dahin gelockt und musste als Sündenbock hinhalten. Alles gut möglich wenn man immer so halbherzige überinterpretierte Aussagen bekommt. Die wahren Verbrechen… die kommen jetzt
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Needless to say: “yet another chroot bootstrapper”
moo is built to help you develop .deb based distributions, and deploy them i.e. via netboot to the target machine.
currently moo only consists of the moo script and /etc/moo.d/. The latter one holds configuration and available packages.
The script will bootstrap a development environment for you, as well as pull updates from the package repository on hakt0r.de.
Just grab moo and execute it like:
usage:
moo [options] verb arguments
examples:
moo init
moo init /home/anx/moo/
moo install /chroot /media/ubuntu-cd karmic
moo install /chroot http://blah/ubuntu jaunty #todo
moo mount /chroot
moo enter /chroot
verbs:
init [prefix=/]
install target source dist
remove target
mount target
unmount target
enter target [command=/bin/bash]
help
options:
-v - be verbose
credits:
anx, feuerziege, amm0n @hakt0r.de
I have been using synergy for a long time now. The only ugly thing about it: it doesn’t encrypt. That’s where ssh comes in. I wrote this handy script a while ago to start ssh tunneled synergy on a client machine:
#!/bin/sh
port=24800
host=$1
echo -n killing existing synergyc...
killall -9 synergyc
echo done
echo -n killig existing ssh tunnels...
pids=$(ps x |grep ssh|grep $port|grep $host|cut -d' ' -f1)
for i in $pids
do
echo -n "killing $i..."
kill -9 $i;
echo done
done
echo -n "Trying to ping $host"
if ping -c1 $1>/dev/null;
then
echo done
echo -n starting ssh tunnel...
ssh -f -N -L 127.0.0.1:$port:$1:$port $host
echo done
echo -n starting synergyc...
sleep 1
synergyc 127.0.0.1
echo done
else
echo "failed."
fi
echo done
If you want an ls to be issued each time you cd somewhere:
function mychdir(){chdir $@;ls;}
alias cd='mychdir'
Just add these two lines to your shells .rc file and you are good to go.
Just need the sound of a downloaded tube movie (featuring mplayer and lame)?
#!/bin/bash
mplayer -ao pcm -vo audiodump.wav $1
lame audiodump.wav -q $2 -b $3 $1".mp3"
rm audiodump.wav